Reisesegen
Jetzt beginnt sie wieder die Zeit, in der man sich vermehrt auf Reisen macht, sei es alleine, mit Freunden, der Familie oder auch mit den Pfadfinder*innen und auf die ein oder andere Weise geben einem dann Menschen einen Segen mit auf die Reise.
Jemandem einen Segen auf die Reise mitzugeben ist ein jahrhundertealter Brauch, der damals mit einem Hand-aufgelegten Gebt am Straßenrand begann. Gerade in diesen Zeiten als Reisen besonders mühsam und gefährlich war, bot der gespendete Segen geistlichen Beistand. Aber auch heute tut es gut einen Segen mit auf die Reise zu bekommen. Das ganz der kurze Wunsch „Komm gut an“ sein oder auch ein Lied, ein Gebet oder eine kurze Umarmung, immer spendet der Segen Ruhe im Aufbruch und Geborgenheit auf dem Weg.
Und vielleicht sprecht auch ihr künftig einen Segen, wenn andere auf Reisen gehen. Oder ihr fragt die, die an dem Ort bleiben, ob sie euch nicht einen Segen mit auf den Weg geben möchten.
Ich gebe euch auf jeden Fall, mein liebstes Segenslied, Möge die Straße uns zusammenführen“ mit auf all die anstehenden kleinen und großen Reisen:
https://www.youtube.com/watch?v=jitSoszyAh4&list=RDjitSoszyAh4&start_radio=1
Alles Liebe
eure Steffi (Kuratin PSG DV Augsburg)